Wien: Das ist für uns nicht nur Walzer, Mozart, Haydn und Beethoven. Nein, unser Wien — das sind auch Giovanni Felice Sances oder Antonio Cesti als kaiserliche Hofkapellmeister, oder Musiker wie Heinrich Ignaz Franz von Biber und Francesco Rognoni, die zwar an anderen österreichischen Höfen wirkten, den diversen Kaisern oder Erzbischöfen in Wien aber zahlreiche Werke widmeten. Kurz: Unser Wien sind zwar durchaus auch die Zuckerl der Wiener Klassik, aber vor allem das Schlagobers aus Spätrenaissance und (Früh-) Barock!
Und so laden wir unsere Hörer bei diesem Programm ein, zu erfahren, was unser Namensgeber, der Hamburger Jakobiorganist Matthias Weckmann, sich unter „den besten Sachen“ aus Wien vorgestellt hat — und was sich das musikaffine Völkchen der Wiener selbst vor vier- bis fünfhundert Jahren so alles auf der Zunge zergehen ließ. Oder sagen wir besser: womit es seine Seele nährte …
Wien: Das ist für uns nicht nur Walzer, Mozart, Haydn und Beethoven. Nein, unser Wien — das sind auch Giovanni Felice Sances oder Antonio Cesti als kaiserliche Hofkapellmeister, oder Musiker wie Heinrich Ignaz Franz von Biber und Francesco Rognoni, die zwar an anderen österreichischen Höfen wirkten, den diversen Kaisern oder Erzbischöfen in Wien aber zahlreiche Werke widmeten. Kurz: Unser Wien sind zwar durchaus auch die Zuckerl der Wiener Klassik, aber vor allem das Schlagobers aus Spätrenaissance und (Früh-) Barock!
Und so laden wir unsere Hörer bei diesem Programm ein, zu erfahren, was unser Namensgeber, der Hamburger Jakobiorganist Matthias Weckmann, sich unter „den besten Sachen“ aus Wien vorgestellt hat — und was sich das musikaffine Völkchen der Wiener selbst vor vier- bis fünfhundert Jahren so alles auf der Zunge zergehen ließ. Oder sagen wir besser: womit es seine Seele nährte …