Weckmann trifft Monteverdi

zwei Musikwelten im Dialog

Das Weckmann-Consort bringt im Programm Weckmann trifft Monteverdi zwei Musikwelten in Dialog: die norddeutsche Tradition um Heinrich Schütz und Matthias Weckmann sowie die italienische Klangfülle Claudio Monteverdis und Giovanni Gabrielis. Mit geistlichen Konzerten, Madrigalen und Instrumentalwerken entsteht ein farbenreiches Panorama zwischen Hamburg, Dresden und Venedig. So erklingen Monteverdis expressive Madrigale neben Weckmanns tiefgründigen geistlichen Konzerten, ergänzt durch prachtvolle Canzonen Gabrielis und virtuose Orgelwerke. In der Besetzung mit Sopran, Bass, Zink, Violine, Posaunen, Theorbe und Orgel entfaltet das Ensemble die ganze Bandbreite barocker Klangfarben – von inniger Andacht bis zu leuchtender Festlichkeit. Ein Programm, das die gegenseitige Befruchtung italienischer und deutscher Musik im 17. Jahrhundert eindrucksvoll hörbar macht.

„Zärtlichkeit, Schmerz, Begehren waren in dem knapp neunzig Minuten langen, titelreichen Abend immer gegenwärtig... Der schillernd authentische Klang der Instrumente und die Freiheit der melodischen Gestaltung gefangen genommen.“

Besetzung

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